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Demonstration "Wir haben es satt" am 17. Januar 2015 in Berlin

17. Dezember 2014

BUND Mainz ist für die Agrarwende und für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft

Der BUND kämpft seit Jahrzehnten für bessere Umwelt- und Tierschutzstandards. Mit dem Freihandelsabkommen TTIP droht aber stattdessen eine dramatische Verschlechterung unserer Standards mit Hormonfleisch und mehr Gentechnik. Der Protest gilt auch den Megaställen der Großinvestoren, in denen Millionen Tiere gequält und Antibiotika in unverantwortlicher Weise eingesetzt werden. Das Nachsehen haben bäuerliche Betriebe, die unter Dumpingpreisen in Discountern leiden. Je stärker Konzerne Preise und Standards drücken, desto weniger können Bauernhöfe auf Ökolandbau umsteigen. Der BUND Mainz will Hormonfleisch, Gentechnik und Tierquälerei die rote Karte zeigen. Er will Tierhaltung und natürliche, gesunde Lebensmittel von Bauernhöfen statt aus Agrarfabriken und ruft daher zur Demonstration "Wir haben es satt" am Samstag, 17. Januar 2015 in Berlin auf.

Der BUND Rheinland-Pfalz organisiert eine gemeinsame Anreise am 17.1. per ICE von Mainz über Frankfurt nach Berlin, die Rückreise findet am Abend statt. Kosten 30 oder 50 € (Sozial- bzw. Solidarpreis). Weitere Informationen unter http://www.bund-rlp.de. Die BUNDjugend organisiert ein komplettes Aktionswochenende für junge Leute unter 27 Jahren inklusive Unterkunft und Verpflegung vom 16.1.-18.1.2015. Die Anreise erfolgt ab Mainz per Regionalbahn. Kosten 25 €. Weitere Informationen unter http://rlp.bundjugend.de. Anmeldungen unter: demo@bund-rlp.de, 06131-627060.

Kontakt: BUND Kreisgruppe Mainz-Stadt, Alexandra Stevens, a.stevens@bund-rlp.de



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